Archive forMai, 2006

Schaukel

 

 

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Auf dem letzten Flohmarkt haben wir diese Schaukel erstanden und Ruben ist sichtlich begeistert davon.
Vorallem ist vorne eine Hupe dran, auf der man hupen oder auch herumkauen kann. Soweit dazu. Und eine kurze Vorschau:

Morgen ist die Abifeier!! Seit Tagen steht die große Frage im Raum: Was soll ich anziehen?? Morgen werden wir dann ein Foto von unseren Schönheiten machen. Ihr könnt also gespannt sein…

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Lena spielt in der Verl?ngerung..

Lena, unsere jetzige Praktikantin, hat sich bereit erklärt noch ein weiters Jahr uns als Team zu unterstützen. Wir sind sehr froh über ihre Entscheidung und wünschen ihr noch eine gute Zeit im rauhen Kenia. (das kann ich ihr auch Persönlich sagen) leider geht der upload der bilder nicht, muß noch mal den xperten cg fragen.

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Davids Wegbeschreibung

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David (12): "Harry, kannst du mich heute zu meinem Freund fahren?"

Harry: "Ja, klar. Weißt du wo er wohnt?"

David: "Ne, aber er hat mir ne Wegbeschreibung aufgemalt. Hier!"

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Relikte

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Was man beim Ausmisten nicht so alles findet!
Das erinnert an alte Zeiten, z.B. our trips to Magadi…
So habe ich eine Kassette von Esther Mahn gefunden, sie war bis 1994 im Internat. Und zwei weitere Kassetten ihrer jüngeren Schwester Debbie - she´s my very good friend who graduated with me in 1999!
Und dann habe ich noch eine Kassette von Cedric gefunden! Er war zwar nie Internatler, aber er hinterlässt überall seine Spuren. Die Musik auf dem Tape: Giant. Kennt die wer? Sicher irgendwelche Rocker mit langen Zotteln, die inzwischen verstorben sind. Aber als ich es mir angehört habe, stellte ich fest, dass jemand später was anderes drübergespielt hatte.
Und überhaupt: ich hatte ganz vergessen, wie schlecht sich Kassetten anhören, weil ich schon so lange keine mehr gehört hatte. Und: habt ihr schonmal erlebt, dass ne CD vom CD-Player gefressen wird?

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bei Joyce

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In den Osterferien haben wir uns auf die Socken gemacht und sind nach Ukambani gefahren, die Gegend, wo die Kambas wohnen. Es ging nach Machakos und dann noch ein Stückchen weiter um Joyce in ihrem Zuhause zu besuchen. Joyce arbeitet seit vielen Jahren im Internat als Putzhilfe und sie macht auch die ganze Wäsche. Sie ist eine ganz treue Seele und hat sich riesig gefreut, dass wir sie besuchen kommen.

Ihre Tochter Damaris und ihr Sohn Martin - beide arbeiten mittlerweile auch bei uns - nahmen wir von Nairobi aus mit, sowie ihren ältesten Sohn und noch zwei Enkeltöchter. Und zwischendurch fuhren noch irgendwelche Freunde mit (please drop me there and there…).

Als wir endlich nach vielen "only a few more kilometres" ankamen, schauten wir uns Haus, Hof und shamba an und genossen ein leckeres Mittagessen. Zum Abendessen gab es dann Hähnchen,  die wir aus eigener Haltung frisch geschlachtet als Gastgeschenk mitgebracht hatten.

Besonders cool war die shosho, die Oma der Familie (3. von links, stehend). Der 2. von rechts, stehend ist Martin, sitzend links seht ihr Damaris mit Tochter Marion und Joyce mit den Enkeln Monica und Joy. 

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